Renate Grindel - gefragt, sich eingelassen, bereichert worden

Bild: c. privat, Renate Grindel in Portrait
Geboren 1963 wuchs Renate Grindel in Münster in Westfalen auf. In Ihrer Kindheit wollte sie Ärztin oder Lehrerin werden, geworden ist sie Physiotherapeutin. Anschließend lebte sie mit ihrem Mann in Frankfurt und Würzburg, gründete eine Familie und zog später ins nahe Schwarzach am Main. Über ihre Kinder und die Nachbarschaft fand sie Kontakt zur Pfarrei und gestaltete dort Familiengottesdienste mit.
Ein Nachbar, Pastoralreferent und damaliger Blindenseelsorger im Bistum Würzburg, fragte sie eines Tages, ob sie das monatliche Sonntagsblatt für die katholischen Blinden im Bistum aufsprechen könne. Aus dieser Anfrage wurde eine Aufgabe, die sie fortan viele Jahre ausübte.
Es war auch eben dieser Blindenseelsorger, der Renate Grindel in der Corona-Zeit eine Anfrage des KOM-IN-Netzwerk nach SprecherInnen weiterleitete.
Nach einer Kontaktaufnahme mit Jörg Sorge erschienen einige Monate später die ersten Aufnahmen für „Israel-Nachrichten“, gefolgt von Beiträgen zu „Publik Forum“. Heute spricht Renate Grindel für das KOM-IN-Netzwerk verschiedene Publikationen auf und verbindet mit dem Aufsprechen ihre Freude am Lesen und ihr Interesse an vielfältigen Themen und unterschiedlichen Inhalten mit einem sinnstiftenden Engagement.
Veröffentlicht am 17.03.2026 von Lydai Tosses
