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Einblicke in unsere interne und externe Kommunikation und Information

Welche Werkzeuge nutzen wir als MitarbeiterInnen und welche Informationskanäle gibt es für Interessierte

Das Wort "News" ist auf vielen Zeilen zu sehen

Grafik von Gerd Altmann auf Pixabay

Unsere überwiegend ca. 30 ehrenamtlichen Mitarbeiter leben und arbeiten im ganzen Bundesgebiet. In der Zentrale in Thüringen betreiben wir ein Tonstudio und Büro. Viele Tätigkeiten, von der Kassenverwaltung über die Aufsprache der Blindenhörzeitschriften, Audiobearbeitungen, Transkriptionen, Öffentlichkeits- und Vorstandsarbeit sind dezentral organisiert.

Wichtig ist uns digitale Souveränität und der Respekt der digitalen Privatsphäre unserer MitarbeiterInnen und Zielgruppen.

Mit der Struktur in Sachen interner und externer Kommunikation und Information, wollen wir  Transparenz für die verschiedenen Personengruppen herstellen.

Zentrale allgemeine Anlaufstelle ist unsere Webseite, natürlich mit einem RSS-Feed.

Seit Beginn der 90iger Jahre setzen wir auf digitale Hilfsmittel. Natürlich war damals die E-Mail eines der wichtigsten Werkzeuge - und das ist bis heute so.  Für interne Mails, z.B. in der Finanzverwaltung, nutzen wir seit mehr als 20 Jahren die EndeZuEnde-Verschlüsselung PgP. Für E-Mail-Adressen nutzen wir keine kostenlosen Provider. Mailverteiler und Newsletter laufen nicht über Drittanbieter sondern über eigene Infrastruktur. Unsere Mails enthalten keine Tracker, versteckte Grafiken zur Verhaltesnanalyse o.ä.. Als Videokonferenzsysteme setzen wir auf OpenSource-Lösungen, ebenso für den Chat.

Für alle, die sich in irgendeiner Form im KOM-IN-Netzwerk praktisch einbringen, gibt es einen internen Mailverteiler, über den wir ca. 3 bis 5 mal im Jahr über unsere interne Arbeit informieren.

Für alle Sprecherinnen und Sprecher gibt es einen Mailverteiler für die Planung, Vertretungen und praktische Hinweise zur Aufsprache.

Vereinsmitglieder erhalten über einen Mailverteiler Informationen über anstehende Entscheidungen, Abstimmungen, Kassenprüfungen und Formalia, die die Vereinsorganisation mit sich bringt.

Die Vorstandsarbeit erfolgt zu einem Teil via Matrix-Chat und Videokonferenzen per OpenTalk oder Jitsi.

Die TeamTreffen für Mitarbeiter und Interessierte werden hybrid vor Ort und online mit dem Videokonferenzsystem BigBlueButton organisiert.

Für den direkten Austausch unter den Mitarbeitern nutzen wir neben E-Mail auch Matrix-Chat.

In verschiedenen Wikis sind Informationen für die SprecherInnen und für Verwaltungsmitarbeiter zusammengefasst.

Für den erweiterten Kreis und vor allem für UnterstützerInnen und SpenderInnen gibt es den Infobrief/ Freundesbrief per Mail, Schwarzdruck oder als DAISY-Hörzeitschrift. Darin informieren wir i.d. Regel einmal im Jahr über die Dinge, die für diesen Personenkreis wichtig sind.

Für Multiplikatoren und allgemein Interessierte versenden wir den Newsletter. Themen sind eigene Projekte, oder solche bei denen wir mitwirken. Er erscheint i.d.R. viemal im Jahr ausschließlich per E-Mail.

Als SocialMedia-Präsenz nutzen wir ausschließlich das FediVerse mit Mastodon. Dort gibt es Kurznachrichten aus unserer Arbeit.

Für den allgemeinen Austausch und Anfragen steht ein Matrix-Chatraum zur Verfügung.

Mit den genannten Werkzeugen praktizieren wir seit Jahrzehnten soweit als möglich digitale Souveränität. Seit einiger Zeit fördert dies die Initiative "Digital Independence Day". Deren Wechselrezepte können helfen auch im persöhnlichen Umfeld selbstbestimmter digital zu handlen.


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Wechselrezepte der Initiative Digital Independence Day


Veröffentlicht am 25.08.2026 von Sorge, Jörg